Champagne Deutz eröffnet seine Weinbibliothek mit den Deutz' Berceau Vinothèque Wines
champagne Deutz eröffnet seine Weinbibliothek
Für Fabrice Rosset verkörpert das Konzept des Weinkellers eine Philosophie, die besagt: "Ich interessiere mich schon lange für gereifte Weine. Sie haben mich immer fasziniert." Der Präsident des Hauses Deutz beschloss, sich mit den Berceau Vinothèque Wines von Deutz zu befassen. "Jenseits der außergewöhnlichen Qualität der gereiften Weine (gut geboren), wie könnten wir uns nicht um die Zukunft der Arbeit sorgen, die wir schaffen, die wir anbieten, um über Jahrzehnte hinweg tausendundein Mal mit Sorgfalt behandelt zu werden?" zitiert Fabrice Rosset.
Dieses Projekt begann vor 26 Jahren, um die kleinen Weinmengen zu schützen, die in den Kellern von Aÿ verstreut lagen, sei es im Stadium "ganz", "auf der Latte" oder "in der Kruste", oder manchmal sogar in "vollen" Flaschen. Tatsächlich hatte die Weinbibliothek wie bei vielen Champagnerhäusern über die Jahre hinweg keine wirkliche Priorität. In den 1960er Jahren waren noch 60 Flaschen übrig, in den 1970er Jahren 890. Als Fabrice Rosset jedoch 1996 bei Champagne Deutz ankam, beschloss er, den bis dahin unveröffentlichten Jahrgang 1995 im Keller zu behalten, den Jahrgang 1996 zurückzulegen und ausreichend Jahrgänge zu produzieren, um den Anforderungen einer echten Weinbibliothek-Politik gerecht zu werden. Maison Roederer und er war an der Cristal-Bar beteiligt.
So bewahrten die beiden Komplizen, die nachfolgenden Kellermeister Odilon de Varines und Michel Davesnes, die Flaschen auf, um sie eines Tages hervorzuholen. Dieser Tag ist gekommen. Die "Deutz' Berceaux Vinothèque Wines" wurden soeben international lanciert. Es gibt 250.000 Flaschen, 36.000 Magnums und 7.000 Jeroboams, ohne den Methusalem der Deutz Amour-Kollektion mitzuzählen.
In dieser Hinsicht erwähnt er offenbar zwei Denkschulen, die Reifung auf der Hefe und die Reifung unter Kork, die beide in der Champagne diskutiert wurden. Für Deutz sind beide Denkschulen durchaus respektabel. Die Politik der Champagne Oenothèque Deutz vereint beides: Die "Tête de Cuvée" oder "Cuvée de Prestige" reift auf der Hefe deutlich länger als der durchschnittliche Champagner (mindestens 8 bis 10 Jahre) und wird anschließend nach dem Abstich für etwa 10 Jahre in den "Deutz Berceaux" aufbewahrt, bis die aromatische Palette die gewünschte Reife und Komplexität erreicht.
Das "Berceau" beherbergt echte Schätze... in jeder Hinsicht. Neben der wirtschaftlichen Belastung durch jahrzehntelange Lagerbindung, die Lagerung von Zehntausenden von Flaschen und die zahlreichen Arbeitsschritte, die zur Herstellung von Champagner nötig sind, müssen auch Risiken berücksichtigt werden, denn Reifung ist keine exakte Wissenschaft. Die Risiken sind vielfältig.
Für hundert Luxusorte (Paläste oder Stars) auf der ganzen Welt bestimmt, Amour, Millésime oder William, mit einer kumulierten Kapazität von 6.000 Flaschen Champagner, verteilt zwischen 1982 und 2002, werden dieses Jahr vermarktet (100 bis über 1.000 Flaschen) Kein institutioneller Faktor Euro). Weitere werden 2023 für den Genuss aller Sybariten des Planeten in das Sortiment aufgenommen.
